Gemeinde St. Stefan im Gailtal

Über die Gemeinde

Zahlen, Daten & Fakten

Fläche: 29,55 km2

Einwohner: 3.800 (der Einwohnerstand ändert sich täglich)

Ortsteile: Apetig, Bichl, Bodensdorf, Burg, Burgrad, Golk, Langacker, Nadling, Ossiachberg, Pfaffendorf, Regin, Sankt Urban, Sonnberg, Steindorf am Ossiacher See, Stiegl, Tiffen, Tratten, Tschemeitsch, Tschöran, Unterberg, Winkl Ossiachberg

Seehöhe: 510 m

Die Gemeinde Steindorf am Ossiacher See liegt im Westen des politischen Bezirks Feldkirchen. Die Grenze der Gemeinde verläuft im Norden vom Kamm der Gerlitzen in östlicher Richtung bis zur Ortschaft "Manessen". Von hier verläuft die Grenze im S-förmigen Bogen, einschließlich der Ortschaften Tiffen und Nadling, Richtung Ostwesten bis zur Tiebel.

Die Tiebel bildet bis zur Einmündung in den Ossiacher See die Grenze zum Südosten hin. Im Westen verläuft die Grenze vom Gipfel der Gerlitzen Alpe bis zur Seemitte in St. Urban.

Nachbargemeinde: Treffen am Ossiacher See (Westen), Arriach (Norden), Himmelberg (Nordosten), Feldkirchen in Kärnten (Osten) und Ossiach (Süden).


Bodensdorf ist der größte Ort am Ossiacher See
(zwischen 46.+47. Längengrad +14. Breitengrad)
1262 hat man zwei Kirchen erbaut - St. Peter (Bahnhof) und St. Josef auf der Tratten. (1670) St. Josef auf der Tratten wurde vergrößert und neu eingeweiht.
Im Jahr 1739 kam einer neuer Turm dazu und die Kirche wurde nochmals vergrößert.
Vor 300 Jahren war auch die Bevölkerung am Ossiacher See vom Glaubenskrieg betroffen. Mit dem Tolerenzpatent durch Kaiser Josef II (1783) war die freie Religionsausübung möglich. Die evang. Kirche (1803) wurde errichtet. 100 Jahre später kam der Turm dazu.
1925 und 1926 gab es schwere Unwetter und ein Großteil des Ossiacher See Beckens wurde zerstört, auch die Kirche in St. Josef war betroffen und daher wurde im Ortszentrum 1939 die neue Kirche fertig gestellt und eingeweiht.
Dr. Gustav Renker verbrachte in Bodensdorf seine Jugendjahre - schrieb zahlreiche Erzählungen, Novellen und über 30 Romane, deren Handlung großteils in der kleinen Welt am Ossiacher See spielt.


In einer Urkunde des Zachäus von Himmelberg aus dem Jahre 1263 wird "Steyndorf" erstmals erwähnt. Das älteste erhaltene Gebäude ist die 1401 erbaute Kirche. 
Steindorf liegt am nordöstlichen Ufer des Sees und gilt als Zentrum der Petrijünger. Der Ort hat den dörflichen Charakter bis heute erhalten. Das weltberühmte "Steinhaus" von Prof. Günther Domenig ist Anziehungspunkt für viele Architekturbegeisterte und auch Schauplatz von Konzerten und Führungen. Das Bleistätter Moor mit der Tiebel ist ein "Naturjuwel", das durch die Errichtung des Nordic-Fitness-Sports-Parks auch stark als "Erholungsoase" dient. In der Ossiacher See Halle ist der Eissport zu Hause, der gerade am Ossiacher See auf eine große Tradition zurück blickt.


Schon in der Antike 500 v. Chr. wurde Tiffen von den Kelten besiedelt. Der Ortsname Tiffen gehört zu den ältesten urkundlich überlieferten Ortsnamen in Kärnten und weist ein Alter von nachweislich über 900 Jahre auf.


Digitale Karten- & Statistik-Services
rund um Steindorf


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Auf der Übersichtskarte im KAGIS können Sie unsere Gemeinde im Kärntner Geoinformationssystem (KAGIS) betrachten. Verschiedene Kartensammlungen bzw. Themenbereiche stehen zur Verfügung (z.B. Ortsplan)

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